Hast du momentan immer öfter das Gefühl, dass die Dinge nicht so funktionieren, wie sie sollen?
Altbewährte Strategien laufen ins Leere?
Erfolgsversprechende Konzepte bringen nicht die gewünschten Ergebnisse?

Welcome to the new world!

Wir als Menschen stehen gerade auf der Kippe: Vom alten, dreidimensionalen Denken und ein völlig neues Bewusstsein, in dem die Dinge komplett anders funktionieren als bisher.

In diesem Video erfährst du, was es damit auf sich hat und wie du am besten damit umgehst:

 

Transkript des Videos:

 

Heute geht es darum, aus dem Nichtwissen heraus zu leben.

Was heißt das? Wir sind es ja gewohnt, mit unserem menschlichen Verstand und natürlich auch so wie wir aufgewachsen sind und was wir gelernt haben, auf die eine oder andere Art und Weise Pläne zu schmieden und Dinge zu lernen. Zu lernen, wie wir vorgehen, zu lernen, wie man’s richtig macht, zu lernen, wie etwas funktioniert. Das kannst du im Privaten sehen, das kannst du auch im Beruflichen sehen. Dass du Ausbildungen machst, dass du lernst, wie man Dinge tut.

Was ich im Moment sehr, sehr stark beobachte – bei mir selbst, aber tatsächlich auch bei vielen anderen, vor allen Dingen Frauen, mit denen ich im persönlichen Kontakt bin, mit meinen Mastermind-Kolleginnen, mit Freundinnen, mit Mentorinnen, mit Frauen, die auch sehr stark im Leadership sind – ist, dass wir alle im Moment feststellen, wir können nicht mehr planen.

Das was wir geglaubt haben, wie Dinge funktionieren, das funktioniert nicht mehr. Das Einzige was wir tun können, das Einzige was uns übrig bleibt, mit einem verschmitzten Lächeln auf dem Gesicht ist, wirklich aus dem Moment raus zu agieren und aus dem Moment raus die Entscheidungen so zu treffen, wie sie jetzt aus dem Bauchgefühl, aus der Intuition heraus sich stimmig anfühlen.

Das heißt, wir können zum einen nicht mehr weit in die Zukunft planen.

Ich kann im Moment nicht weiter planen als die nächsten zwei Wochen. Es funktioniert einfach nicht, bis auf ganz wenige Ausnahmen. Ich weiß nicht, was morgen ist, ich weiß nicht, was in einer Woche ist, ich weiß nicht, was in einem Monat ist und ich stelle das bei vielen, vielen anderen Menschen auch fest. Unser Verstand hat zwar den Wunsch zu wissen, was sein wird und zu planen, aber unser Sein sträubt sich dagegen und es funktioniert einfach nicht. Wir bekommen die Klarheit nicht her, wir können Dinge nicht buchen, es geht einfach nicht. Und auf der anderen Seite treffen wir Entscheidungen extrem intuitiv.

Das heißt, es funktioniert immer weniger, altbekannte Muster, Vorgehensweisen, Fahrpläne… anzuwenden, weil unser ganzes System sich dagegen sträubt. Und wenn du’s trotzdem tust, dann merkst du relativ schnell, dass du erstens überhaupt keine Lust darauf hast und, dass es zweitens auch nicht funktioniert und nicht zu den Ergebnissen führt, die du eigentlich gerne hättest.

Das ist ein Phänomen, das ich im Moment sehr stark beobachte und wo ich eben auch mit Kollegen und Kolleginnen im Austausch bin. Wir alle merken: Das was bisher funktioniert hat, das was früher funktioniert hat, es klappt einfach nicht mehr. Besonders im Business, im online Business, im Marketing – das was wir gelernt haben, wie Business funktioniert, wie man ein Business aufbaut, wie man ein Business führt, wie man Kunden gewinnt, wie man Angebote verkauft, wie man Reichweite bekommt usw. das funktioniert einfach nicht mehr. Die Ergebnisse sind gleich Null.

Das Interessante, was ich beobachte ist, dass wir viele von uns einfach inzwischen wie auf einem anderen Level unterwegs sind. Du kannst vielleicht sagen, das Bewusstsein hat sich erhöht, die Schwingung hat sich erhöht. Wie auch immer du es nennen willst, aber wir sind einfach auf einem anderen Level unterwegs, wo diese früheren, altbekannten Werkzeuge, Vorgehensweisen, Methoden, die man in der Dreidimenisionalität so gemacht hat und die ganz linear von einem bestimmten Ausgangspunkt zu einem bestimmten Ergebnis geführt haben, die funktionieren nicht mehr.

Das heißt, wir sind dazu aufgerufen, wirklich ganz, ganz anders zu leben, ganz anders zu fühlen, ganz anders auch im Leadership zu sein. Und ich hab gelernt, dass ich dieses Wort Leadership ein bisschen erklären muss, oder auch erklären muss, was ich darunter verstehe. Denn ich hab von einigen von euch die Rückmeldung bekommen, dass ihnen gar nicht klar ist, was ich damit meine, oder dass sie sich da nicht angesprochen fühlen.

Leadership kommt ja aus dem Englischen und heißt im Prinzip so viel wie ‚Führung‘. Jetzt ist dieses Wort Führung im Deutschen erstens negativ besetzt und bedeutet aus meiner Sicht auch ein bisschen was anderes. Leadership fängt erst mal da an, wo du Leader deines Lebens bist. Also wo du dein eigenes Leben in die Hand nimmst und wirklich aktiv Entscheidungen triffst und aktiv dein Leben gestaltest. Dann bist du schon im Leadership. Per Definition. In dem Moment, wo du nicht mehr einfach Opfer der Umstände bist, wo du dich nicht wie so ein Fähnchen im Wind hin- und herschieben lässt, sondern aktiv dein Leben gestaltest, aktiv Entscheidungen triffst, aktiv etwas wählst, in dem Moment bis du im Leadership.

Und dann ist es aber natürlich so, dass viele von uns auch noch darüber hinaus im Leadership für andere Menschen sind. Weil du vielleicht ein Team führst, weil du vielleicht Unternehmerin bist, weil du vielleicht Familie hast. Was auch immer, du bist oftmals auch gegenüber anderen Menschen im Leadership. Und diese Menschen suchen auf der einen Seite nach Führung, suchen aber auch nach Vorbildern und suchen auch nach Vorreitern, nach Wegbereitern, denen sie hinterherkommen können.

Und das heißt, wenn du grade auch in so einer Führungsposition bist, egal ob beruflich, oder in deinem eigenen Business, oder privat, dann gucken Leute auf dich und Menschen orientieren sich an dir.

Vielleicht hast du sowas, was ich grad beschrieben hab, auch schon beobachtet und bemerkt bei dir, dass die Dinge nicht mehr so funktionieren wie früher. Und dass du vielleicht auch einen inneren Widerstand dagegen hast, so vorzugehen, wie du es gelernt hast und etwas „abzukupfern“ und zu kopieren.

Wenn dem so ist, dann bist du in einer interessanten Position, denn du merkst auf der einen Seite, dass eigentlich all das was du gelernt hast, was du vielleicht auch schon lange Zeit gemacht hast, oder wie du dachtest, dass es geht, dass das nicht mehr funktioniert. Und gleichzeitig schauen aber Menschen auf dich und wollen ja von dir lernen und wollen sehen wie du’s machst. Und du stehst da und denkst dir so: „Äh, ich weiß es nicht!“.

Das ist eine sehr, sehr interessante Situation. Wir brauchen ganz, ganz andere Qualitäten und Fähigkeiten, die wir lernen, kultivieren und ausbauen müssen. Nämlich zum Beispiel diese Fähigkeit, im Nichts zu stehen, nicht zu wissen, wie es geht und trotzdem zu führen, trotzdem im Leadership zu sein. Ok?

Und was es dazu definitiv braucht, ist eine ganze Portion Mut. Was es braucht, ist die Fähigkeit Angst zu haben und trotzdem Entscheidungen zu treffen, trotzdem voran zu gehen. Und was es braucht, ist eine sehr, sehr starke Verbindung zu deiner Intuition, zu deinem Bauchgefühl und dann auch das Vertrauen, dementsprechend zu handeln. Diese Fähigkeiten müssen wachsen. Die sind nicht von heute auf morgen einfach zack bumm da und alles ist easy, sondern diese Fähigkeiten wollen kultiviert werden. Aber mein Vorschlag für dich, meine Idee für dich ist, lieber jetzt anzufangen, sie zu kultivieren, weil alles andere wird noch mehr und mehr einfach wegbrechen.

All die Systeme und Strukturen, überall da, wo man uns bestimmte Konzepte gegeben hat und gesagt hat „So funktioniert’s“, die funktionieren jetzt schon nicht mehr und die werden immer weniger funktionieren. Das heißt, all dieser Input auch von außen, wo du gelernt hast, wie die Dinge funktionieren, wo du gelernt hast, wie du vorgehen sollst, die hängen noch in deinem System und vor allem in deinem Kopf drin. Du bist jetzt sozusagen in der Situation, wo’s drum geht, vieles davon wirklich auszumisten, also wieder rauszuschmeißen, und Raum zu schaffen für das, was aus deiner eigenen Weisheit kommt.

Und das ist natürlich für unser Ego und für unseren Verstand oftmals echt eine richtige Herausforderung.

Denn das bedeutet natürlich auch, ich muss Verantwortung übernehmen für das, was ich tue und sogar: Ich muss Verantwortung übernehmen, für etwas was ich überhaupt nicht weiß, wo ich überhaupt gar nicht weiß, wird das funktionieren und wo wird es hinführen?

Das Schöne an Konzepten, die wir von außen übernehmen ist ja, dass wir uns in Sicherheit wiegen, weil wir denken, da außen ist irgendjemand, der weiß, wie’s geht. Der sagt mir jetzt, wie’s geht. Dann mache ich das so und dann wird’s schon funktionieren. Okay? Egal, ob das jetzt ein Business Mentor ist, ein Marketing Coach, oder ob das dein Vorgesetzter, dein Chef ist, oder wer auch immer… Du gehst davon aus, dass irgendjemand dir sagt, wie es funktioniert und dann machst du es so und dann bist du sozusagen aus dem Scheider.

Und vielleicht hast du einfach in der Vergangenheit schon festgestellt, dass genau das eben oftmals für dich nicht funktioniert und jetzt geht’s drum, noch einen ganzen Schritt weiterzugehen und zu sagen: Ja okay, ich vertrau jetzt wirklich absolut meiner Wahrheit, meiner Weisheit und meinen Impulsen und ich habe keinen blassen Schimmer, wo es hinführt. Ich habe keinen blassen Schimmer, ob es wirklich zu diesen Ergebnissen führt, die ich mir wünsche. Vielleicht passiert auch was völlig anderes. Aber das ist der Weg, den ich jetzt gehe, weil für mich völlig klar ist, dass die Dinge, die vom Außen an mich herangetragen werden, die funktionieren VIELLEICHT. Und selbst da setze ich ein Fragezeichen. Vielleicht funktionieren sie für die Person, die mir das hier grad verkaufen will. Aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr, sehr groß, dass sie für mich, für mein Leben, für mein Business, für meine Familie einfach nicht so funktionieren. Dass ich es nicht einfach übernehmen kann, dass ich’s nicht einfach nachmachen kann. Sondern ich bin dazu aufgerufen, meinen ganz eigenen Weg zu finden. Meine ganz eigenen Lösungen zu finden. Und der einzige Richtwert, den ich hab, die einzige Referenz, die ich dafür hab, sind tatsächlich meine Intuition und mein inneres Wissen.

Wenn du merkst, dass du grad so da an der Schwelle bist, dass du einfach merkst, das Alte funktioniert nicht mehr, es ist überhaupt nicht mehr stimmig und es bringt auch nicht mehr die Ergebnisse, die du dir wünschst. Du spürst, dass du immer mehr und mehr dazu aufgerufen bist, wirklich dir selbst zu vertrauen und dein Ding zu machen. Dann geht’s einfach da drum, wirklich jeden Tag mit dieser Angst zu sein, mit diesem Nichtwissen zu sein und mehr und mehr und mehr einfach auf dein Bauchgefühl, auf deine Intuition zu hören und dich zu trauen, Dinge zu tun, ohne dass du sie begründen kannst.

Dieses Wissen, diese Weisheit, die aus dir kommt, die kannst du nicht begründen.

Die ist einfach da. Das Einzige, was du tun kannst ist, ihr zu folgen und zu sagen: Ok, ich treffe diese und jene Entscheidung, ich mach’s jetzt so und so. Das tue ich, weil’s für mich stimmig ist und das tue ich nicht mehr, weil’s einfach nicht mehr für mich stimmig ist. Aber du kannst es nicht erklären. Du kannst es nicht begründen.

Und es wird auch dazu führen, dass Menschen im Außen dich nicht mehr verstehen und, dass du dich einfach hinstellst und sagst: „Hey, sorry, ich kann’s dir nicht erklären. Es fühlt sich einfach für mich stimmig an und deswegen tue ich’s. Und es kann sein, dass es morgen wieder anders ist, oder in einer Woche. Aber jetzt grad in diesem Moment, ist es so für mich richtig. Es ist meine Wahrheit, deswegen tue ich’s jetzt.“.

Und das hat natürlich eine enorme Tragweite, wenn du anfängst, dein Leben so zu leben in allen Lebensbereichen, mit allen Konsequenzen, auf allen Ebenen. Dann wird’s sehr interessant und sehr spannend. Und das heißt auch, dass du unter Umständen jeden Tag neue Entscheidungen triffst. Es kann sein, dass das was vor einer Woche für dich noch richtig war einfach heute nicht mehr stimmt. Es kann sein, dass du dich selbst überholst. Aber was definitiv garantiert ist, ist dass du nicht länger als eine Kopie rum läufst, dass du nicht länger fremde Konzepte versuchst, dir überzustülpen.

Was garantiert ist, ist dass es ziemlich interessant ist, ziemlich aufregend, ziemlich spannend, dass es sich sehr lebendig anfühlt und dass du definitiv wirklich dein Leben lebst und nach deiner eigenen Wahrheit lebst. Und das heißt im Übrigen nicht, dass du keine Konstanz mehr im Leben haben kannst und sollst. Das heißt auch nicht, dass du dein Leben jeden Tag wieder komplett auf den Kopf stellen musst. Überhaupt nicht.

Aber es heißt, dich zu öffnen dafür, dass du ein Wissen, eine Weisheit in dir trägst, die niemand dir von außen geben kann.

Dass du sozusagen auch aufgerufen bist, hier einen ganz, ganz eigenen Weg zu gehen, den auch noch nie jemand vor die gegangen ist. Das heißt, es kann dir niemand sagen, was für dich gut und richtig ist. Und das heißt, dass du wirklich lernst anzuerkennen, dass du wirklich ein göttliches Wesen bist, dass du wirklich in Verbindung bist mit der Quelle, dass du auch wirklich geführt wirst, und dass du hier eine Aufgabe hast, dich auszudrücken, dein Leben zu leben, so wie es niemand anderes tut.

Und ich lad dich einfach ein, dich nicht gegen diesen Prozess zu wehren, dich nicht dagegen zu sträuben, nicht mit dir zu hadern, wenn du grad nicht weißt, was du tun sollst, wenn du merkst, dass Dinge nicht mehr funktionieren, wenn du grad nicht planen kannst, wenn du dich grad vielleicht auch nicht festlegen kannst, oder wenn du Entscheidungen triffst, die andere nicht nachvollziehen können, oder die vielleicht sogar andere Menschen vor den Kopf stoßen.

Es gehört dazu. Es ist ein Zeichen unserer Zeitqualität. Und es ist einfach auch ein Zeichen dafür, dass ganz, ganz viele alte Strukturen, alte Methoden, alte Vorgehensweisen grad wirklich wegfallen, zerbröckeln, und wir dazu aufgerufen sind, sowas Neues zu kreieren, was es halt einfach noch nie gab. Und deshalb gibt’s auch kein Rezept dafür.

Das heißt auch, dass unsere ganze Vorstellung von Raum und Zeit sich grad jetzt im Moment tatsächlich ins Nichts auflöst, weil es schlicht und ergreifend relevant ist, was in einem Jahr ist, oder in fünf Jahren ist. Du lebst hier und jetzt und du triffst deine Entscheidungen aus dem Jetzt heraus. Natürlich mit einer Perspektive und mit einer Wahrnehmung in die Zukunft. Aber du weißt einfach nicht, was ist.

Das Einzige, was du tun kannst ist, im Hier und Jetzt zu leben und hier und jetzt zu entscheiden, was ist jetzt grad dran und was ist jetzt grad für mich stimmig. Und es kann sein, dass es nächste Woche wieder anders aussieht.

Ich hab‘ keine Lösung an der Stelle für dich. Und ich werd‘ mich davor hüten, dir irgendein Rezept in die Hand geben zu wollen. Das Einzige, was ich dir einfach heut gerne mitgeben möchte, ist diese Idee von:

Es ist ok, wenn’s dir grad so geht. Was es braucht, ist Mut, ist diese Fähigkeit, im Nichts zu stehen und aus dem Nichts raus diese Entscheidungen zu treffen. Und was es braucht, ist tatsächlich den Mut, einfach dazu zu stehen, ohne es erklären zu können. Du tust einfach, was für dich richtig und stimmig ist und du musst es, verdammt nochmal, nicht erklären. Und es ist auch ok, wenn andere Menschen dich an dem Punkt nicht verstehen. Es ist in Ordnung.

Das war’s von mir für heute. Ich hoffe, ich hab deine Welt wieder ein bisschen auf den Kopf gestellt und ein bisschen Bewegung wieder rein gebracht ;-). Und ich bin total mega gespannt, was wir alle zusammen kreieren in den nächsten Wochen und Monaten und wo uns das alles hinführen wird.

Ich persönlich bin total neugierig und ich freu mich drauf, denn es fühlt sich nach sehr viel Bewegung an, nach sehr viel Echtheit und Wahrhaftigkeit und nach sehr viel, was aus dem Innen heraus kommt und dadurch einfach wirklich sehr, sehr authentisch und echt ist.

Herzlichst,