Jeder, der sich mit Spiritualität oder auch klassischer Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, kommt eher früher als später an den Punkt, wo das Ego als der ‚böse Bube‘ identifiziert wird.

Das Ego wird angeprangert als der hässliche und heimtückische Gremlin in uns, der sich über andere stellt und verurteilt, der nur an sich denkt und dadurch anderen schadet, der nach Macht, Geld und Anerkennung giert und dadurch zu einem gefühlskalten Werwolf wird. Das Ego muss also in jedem Fall überwunden werden, möchte man sich spirituell weiterentwickeln, ein höheres Bewusstsein erlangen und überhaupt ein guter Mensch werden. Etwas mondäner ausgedrückt sagt man, das Ego müsse transzendiert werden.

Kill the cow of your ego as quickly as you can,
so that your inner spirit can come to life and attain true awareness.

~ Rumi

 

 

Doch wie alles auf dieser Welt wird auch das Ego größer, je mehr man dagegen ankämpft, es verleugnet oder weg haben möchte.

Und ehe man sich’s versieht, tarnt sich der Gremlin als spirituelles Ego und treibt weiterhin im Unterbewusstsein sein Unwesen.

Warum das gefährlich ist und du ein Bewusstsein dafür entwickeln solltest, erfährst du in diesem Artikel. Ebenso, was du tun kannst, um nicht in diese Falle zu tappen.

Zunächst jedoch wollen wir uns anschauen, wie sich ein spirituelles Ego äußern kann:

 

Nur noch Licht und Liebe

Um dein Ego zu überwinden, musst du nur dein Herz weiter öffnen und bedingungslos lieben, so heißt es. Denn das Ego entstünde aus der Angst und die könne in Gegenwart von Liebe nicht existieren.

Außerdem möchtest du ja reihenweise großartige Dinge und Menschen in dein Leben ziehen und gemäß dem ‚Law of attraction‘ musst du dazu deine eigene Schwingung erhöhen. In die von – du errätst es – Liebe. Und Dankbarkeit.

Als fleißiger Schüler eines neuen Bewusstseins praktizierst du also die Liebe und übst Yoga, Meditation oder Mantren-Singen, um dein Herz mehr und mehr zu öffnen und alles Unlichte zu überwinden. Alle Bewertungen und hässlichen Gedanken verbannst du aus deinem Leben und segnest jeden, der dir begegnet, mit Liebe und Dankbarkeit.

Möchtest du diesen Bestrebungen noch zusätzlich Nachdruck verleihen, bezeichnest du dich vielleicht sogar als Lichtarbeiter. Dann ist für jeden gleich klar, auf wessen Seite du stehst.

Im Kontakt mit anderen Menschen strahlst du über beide Ohren und überschüttest dein Gegenüber mit deinen hohen Frequenzen und deinen liebevollen, sanften Worten.

Das Problem an der Sache: Hass, Verbitterung, Wut, Aggression, Bewertungen und Verurteilungen gegenüber dir selbst und anderen verschwinden nicht einfach, nur weil du sie unterdrückst. Du kannst sie auch nur zu einem geringen Teil weg atmen oder weg meditieren.

Das ist in etwa so, als würdest du eine schimmlige Wand mit bunter Farbe überstreichen: Für eine gewisse Zeit sieht es wunderbar strahlend aus. Doch die Makellosigkeit der Kosmetik ist nur von kurzer Dauer und muss ständig erneuert werden, damit der Schimmel nicht wieder zum Vorschein tritt. Obendrein zieht sich der Pilz immer tiefer in Wände und Fugen, weil ihm der Weg nach draußen versperrt ist. Irgendwann ist er so großflächig und verbreitet, dass das Schlamassel viel größer ist als zu Beginn.

Ähnliches passiert mit Wut, Zorn und Bewertungen, wenn sie nicht grundlegend bereinigt, sondern nur übertüncht werden. Sie schlagen mit enormer Wucht zurück.

Hinzu kommt, dass du Licht-und-Liebe-Menschen nicht mehr als Mensch begegnen kannst. Sie sind durch ihre lichtvolle Scheinheiligkeit so unauthentisch und unnahbar, dass jegliche aufrichtige Verbindung unmöglich ist.

 

Scheinbare Neutralität und über den Dingen stehen

Ähnlich ergeht es einem mit Menschen, die sich angeblich aus der Identifikation mit ihrem Ego befreit haben und sich nicht länger von ihren Emotionen steuern lassen. Sie sind völlig ‚unattached‘ zu allen weltlichen Problemen und natürlich auch zu Personen.

Weil sie die Illusion unserer Realität durchschaut haben, verschwenden sie keine Zeit mehr darauf, sich mit den Banalitäten eines Erdenlebens herumzuschlagen. Stattdessen üben sie ihre Meditationspraxis, ihren Fokus auf das Hier und Jetzt und ihr Annehmen von allem, was ist.

Versteh‘ mich nicht falsch: Das ist ein sehr erstrebenswerter Zustand und die Desidentifikation mit dem Ego oder den eigenen Emotionen ist ein wichtiger Schritt im Prozess des Aufwachens und Bewusstwerdens. Wenn es echt ist.

Dorthin ist es allerdings ein oftmals langer Weg, der für die meisten Menschen aus dem bewussten Beobachten der sehr wohl noch vorhandenen Emotionen und Verstrickungen besteht. Und zwar über Jahre hinweg. Eine Abkürzung gibt es nicht (obwohl sich alle Bewusstwerdungsprozesse erfreulicherweise immer mehr beschleunigen).

 

Die Annahme, Themen gelöst zu haben

Vor einiger Zeit habe ich ein Paar mit einem nach außen hin sehr erfolgreichen Coaching-Business sagen hören, sie hätten innerhalb von zwei NLP-Seminaren all ihre Lebensthemen gelöst und wären daher nun so erfolgreich als Coaches. Daraufhin musste ich laut auflachen und fand es umso erstaunlicher, wieviele Menschen auf ihr Urteil und ihre Führung vertrauten.

Wir können uns niemals sicher sein, dass wir ein Thema wirklich gelöst haben. Weil wir nicht wissen, wie tief und umfangreich es wirklich ist. Wir können immer nur das lösen, was wir zum gegebenen Zeitpunkt (be-)greifen können und was bereit ist, gesehen und gelöst zu werden. Ob das wirklich alles war, oder nur eine weitere Schicht eines sehr komplexen Gebildes, werden wir niemals wissen.

Wie oft hatte ich schon gedacht und gehofft, ein Thema endgültig gelöst zu haben. Nur, damit es sich kurze Zeit später nochmals in einer ganz anderen Dimension gezeigt hat.

Zu glauben, Themen wirklich gelöst zu haben, macht dich nicht nur arrogant, sondern auch ignorant und immun gegenüber Feedback.

 

Die Themen anderer als Ausrede benutzen

Sicherlich hast du selbst auch schon einmal die Erfahrung gemacht, dass es viel einfacher ist, die Themen anderer Personen zu erkennen und zu sehen, was es brauchen würde, um sie zu lösen.

In der Tat ist das auch so. Nicht zuletzt deshalb kann es ja unter Umständen so hilfreich sein, mit einem Coach oder Mentor zusammenzuarbeiten.

Gefährlich wird es jedoch dann, wenn du diese Wahrnehmung in deinen zwischenmenschlichen Beziehungen benutzt, um von dir selbst abzulenken.

Denn es führt schnell dazu, dass du mit dem Finger auf andere zeigst und beispielsweise deinem Partner sein Mutter-Thema oder deiner Mutter ihre Opfer-Haltung unter die Nase reibst. Anstatt zu überprüfen, warum du selbst davon getriggert bist.

In gewissen Situationen, vor allem in vertrauensvollen Beziehungen, kann es durchaus angebracht sein, die andere Person auf Themen oder Zusammenhänge hinzuweisen, die du bei ihr sehen kannst. Es ist jedoch völlig kontraproduktiv und zudem übergriffig, das als alleinigen Grund für Spannungen oder Konflikte zu betrachten.

Wenn dich etwas stört, oder wenn eine Person dich nervt oder enttäuscht, dann hat es auch immer etwas mit dir zu tun. So unbequem diese Einsicht auch sein und so verdeckt dein eigener Anteil auch erscheinen mag. Im Grunde genommen können dir die Themen anderer Menschen völlig egal sein, solange du nicht einen expliziten Auftrag hast, sie darauf hinzuweisen (zum Beispiel als Coach oder Therapeut). Kümmere dich um dich und darum, was ihr Verhalten bei dir auslöst und du bist mehr als genug beschäftigt.

 

Werkzeuge als Waffe benutzen

Eine besonders beliebte Masche des Egos ist es, etablierte Zusammenhänge oder Tools so zu verdrehen, dass sie dir für einen verdeckten Angriff dienen oder dazu, von deiner eigenen Unzulänglichkeit abzulenken. Dadurch tarnst du unbewusste Verhaltensweisen durch angeblich bewusstes Handeln und gibst somit deinem Ego eine wunderbare Gelegenheit, sich aufzuplustern.

Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn jemand dir Feedback gibt und du antwortest so etwas wie: ‚Oh nein, das ist nur dein XY Thema, das ich dir spiegele. Mit mir hat das nichts zu tun.‘.

Oder du tust die Wut einer anderen Person als emotionalen, unbewussten Zorn ab, anstatt die Information in der Aussage und das Bedürfnis deines Gegenübers ernst zu nehmen.

Oder du glaubst, (endlich!) bewusste, klare Grenzen zu ziehen während du insgeheim Rache übst und dein Gegenüber mit Liebensentzug strafst.

Oder du nutzt Seminare, Kurse, Meditation, Bücher oder Gesprächskreise, um die Nähe zu deinem Partner und die Konfrontation mit unangenehmen Themen zu vermeiden – im Namen der Selbstfürsorge und Weiterentwicklung.

 

Sich über unbewusste Menschen stellen

…wahlweise auch zu glauben, dass man irgendwie besser oder weiter entwickelt sei, als Menschen mit einem offensichtlich großen Ego.

Das ist sicher eine der tückischsten Fallen, die einem auf dem Weg zu mehr Bewusstsein begegnen können. Denn sich darüber Gedanken zu machen, dass man schon weiter sei als andere, oder auf diejenigen herabzuschauen, die scheinbar noch völlig unbewusst sind, ist nichts anderes als ein Aufgeilen des eigenen Egos an sich selbst.

Im Grunde genommen ist es völlig irrelevant, wo andere Menschen in diesem Prozess stehen – es hat keinerlei Bedeutung für deinen persönlichen Weg. Das Ego schnappt sich diesen Leckerbissen aber besonders gerne, um zu betonen, wie toll und fortgeschritten man ist.

Tatsächlich ist das Bewusstseinslevel der Menschen einfach unterschiedlich und dementsprechend ihr Verhalten. Daraus irgendwelche Rückschlüsse oder Bewertungen zu ziehen, ist jedoch völlig nutzlos. Oftmals tragen gerade scheinbar ‚einfache‘ Menschen eine tiefe Weisheit in sich. Immer wieder bin ich überrascht, wieviel ,einfache‘ Bauern oder Handwerker über die Zyklen der Natur, die Auswirkungen des Mondes etc. wissen und wie selbstverständlich sie dieses Wissen anwenden. Und nicht selten erlebe ich Begegnungen mit Kassierinnen im Supermarkt oder anderen Verkäuferinnen als liebevoller, herzlicher und authentischer, als so manchen Kontakt auf einem hoch spirituellen Seminar.

Don’t compare your life to others’. You have no idea what their journey is all about.

~ Robin Roberts

Bewusstheit braucht kein Etikett und hat keine Definition.

Darüber hinaus kann es sehr hilfreich sein, die Menschheit oder zumindest eine Gesellschaft als einen Gesamtorganismus zu betrachten, in dem jeder Mensch eine bestimmte Aufgabe an einer bestimmten Stelle hat. Damit dieser Organismus als Ganzes funktioniert, braucht es Fließbandarbeiter genauso wie Ärzte, Sozialarbeiter, Ingenieure, Buchhalter oder Putzfrauen und alle anderen Berufe. Ähnlich auf der Ebene der Persönlichkeit: Erst die Verschiedenheit aus Schüchternen und Extrovertierten, aus Langsamen und Schnellen, aus Gewohnheitstieren und Abenteurern, aus Harmoniesüchtigen und Rebellen macht den Gesamtorganismus rund.

Ähnlich wie in unserem Körper braucht es jeden einzelnen Menschen so wie es jede einzelne Zelle braucht – so unterschiedlich sie auch sein mögen. Eine Gehirnzelle ist ja auch nicht besser oder wichtiger als eine Muskelzelle am kleinen Zeh oder eine Fresszelle des Immunsystems.

Wenn wir es schaffen, der spirituellen Überheblichkeit Einhalt zu gebieten, können wir von den scheinbar ‚einfachen‘ Menschen oftmals sehr viel lernen.

 

Das frühere Leben ist schuld

Dieser Aspekt hat nicht in erster Linie etwas mit Arroganz oder Ego zu tun, sondern vielmehr mit der Weigerung, wirklich Verantwortung zu übernehmen: Es geht darum, die Ursachen und Gründe für bestimmte Probleme oder Verhaltensweisen in der Vergangenheit zu suchen, natürlich auch zu finden und sich dann darauf auszuruhen.

So nach dem Motto: Weil ich in einem früheren Leben dieses und jenes erlebt habe, habe ich nun Probleme in der Partnerschaft, mit Geld oder mit meinem Gewicht. Ich kann also nichts dafür, meine Vergangenheit ist schuld. In abgeschwächter Form tritt dieses Phänomen natürlich auch mit Ereignissen aus der Kindheit auf.

Es gibt Menschen, die gehen mit jedem Thema zum Heiler bzw. zur Heilerin ihrer Wahl, wo dann ausgependelt oder hellgesehen wird, was die Ursache dafür ist und mit ein paar Symbolen, Steinen oder einem Zauberspruch das Problem dann sogleich gelöst wird.

Auch hier gilt: Dies ist kein Angriff auf energetische Heilarbeit. Ich biete sie ja unter anderem selbst an. Energiearbeit in verschiedenster Form kann extrem kraftvoll sein und buchstäblich Leben verändern. Aber nur, wenn sie von beiden Seiten – Anbieter und Empfänger – verantwortungsbewusst genutzt wird. Natürlich finden wir die Ursache für alle möglichen Probleme fast immer in der Vergangenheit. Egal, ob in diesem Leben oder in früheren Inkarnationen. Und es macht absolut Sinn, diese Blockaden zu lösen.

Nur: Damit alleine ist es nicht getan.

Egal, wo es hakt, wir sind immer aufgefordert, bewusst Verantwortung zu übernehmen und eine bewusste Wahl zu treffen. Auch, wenn alte Ursachen und Verstrickungen gelöst sind, muss ich meine Beziehung im Hier und Jetzt aktiv gestalten, muss ich meinen Körper kontinuierlich pflegen, trainieren und gut versorgen, muss ich mich mit meinen Finanzen beschäftigen und auseinandersetzen.

Herauszufinden, warum bestimmte Dinge sind, wie sie sind, ist völlig nutzlos bzw. sogar kontraproduktiv, wenn ich dieses Wissen als Begründung für bestimmte Probleme nutze und auf diesem Punkt stehen bleibe. Was wirklich nachhaltige Transformation bringt ist, diese Information anzuerkennen, zu lösen, was es zu lösen gibt, und dann bewusst neue Entscheidungen zu treffen. Sobald das passiert ist, ist die Vergangenheit völlig irrelevant und will losgelassen werden zugunsten von bewusst gestalteter neuer Gegenwart und Zukunft.

Kein Heiler, Guru oder Therapeut kann dir diese Verantwortung abnehmen.

 

Beim Lesen dieser verschiedenen Anzeichen von spirituellem Ego, ist dir vielleicht sofort die eine oder andere Person in den Sinn gekommen, die diese Verhaltensweisen an den Tag legt. Und tatsächlich sind sie in der spirituellen, aber auch in der Coaching- und Seminar-Szene, recht weitverbreitet.

Dennoch lade ich dich ein, den Fokus weg von den anderen und hin zu dir selbst zu legen. Im Grunde genommen kann es dir völlig egal sein, was die anderen tun. Sie werden früher oder später von ganz alleine damit auf die Schnauze fallen, wenn sie sich zu sehr in ihrem unbewussten spirituellen Ego suhlen.

Die entscheidende Frage ist vielmehr: Wo bist du in die Ego-Falle getappt?

Denn das alte Ego gegen ein neues einzutauschen ist zwar eine nette Abwechslung, aber nicht mehr. Es lässt dich genauso auf der Stelle treten und verhindert echte Weiterentwicklung.

Falls du dich an der einen oder anderen Stelle ertappt fühlst, lass dir gesagt sein: Das passiert uns allen! Es ist kein Grund, die Siebenschwänzige auszupacken oder in den ‚Ich schaffe das nie‘ Sumpf zu rutschen.

 

Ein paar Ideen möchte ich dir an dieser Stelle mitgeben, die dir helfen, spirituellem Ego oder spiritueller Arroganz nicht die Bühne zu überlassen:

Höre auf, dein Ego loswerden zu wollen
Wir Menschen haben ein Ego und je mehr du es bekämpfst, umso größer wird es. Es geht in meinen Augen nicht darum, kein Ego mehr zu haben, sondern Bewusstheit reinzubringen. Über kurz oder lang kann der Einfluss des Egos schwinden, aber es wird nie ganz weggehen (zumindest nicht solange wir nicht komplett erleuchtet sind). Also hab einen Blick darauf, nimm’s mit Humor und hör‘ auf, es als Feind zu betrachten.

 

Du kannst alles tun, was du willst, solange du dir darüber bewusst bist
Selbstbeobachtung und Selbstwahrnehmung sind meiner Meinung nach der Schlüssel zu Wachstum und Entwicklung. Und gleichzeitig sind sie das Effektivste, was du tun kannst.
Anstatt etwas weg haben zu wollen, werde völlig präsent damit und spüre es in deinem Körper. Die bewusste Beobachtung bringt die Veränderung.

 

Höre auf, dich zu vergleichen
Es ist völlig – wirklich absolut – irrelevant, was andere Menschen tun oder wo sie in ihrer Entwicklung stehen. Konzentriere dich auf dich und folge deiner Intuition im Bezug darauf, was als nächstes für dich dran ist. Die Intelligenz des Lebens sorgt dafür, dass jeder genau das bekommt, was er braucht und genau am richtigen Platz ist.

 

Nimm ‚negative‘ Energien und Emotionen wahr, anstatt sie zu verdrängen
Der Weg ins Licht führt durch die Dunkelheit. Je aktiver du dich mit deinen Schattenseiten auseinandersetzt, ohne dich darin zu verlieren, umso schneller und nachhaltiger wirst du das Licht verkörpern können. Schau dir offen und ehrlich alles an, was auftaucht, verdränge nichts und heile, was geheilt werden will. Dann lege deinen Fokus wieder auf das Licht und die Liebe – solange bis der nächste Schatten auftaucht. Im Laufe der Zeit verbringst du immer mehr Zeit im Licht als im Schatten.

 

War das viel Input für dich? Klingt es nach einer großen Aufgabe? Das ist es!

Sei liebevoll mit dir selbst. Es ist ein Prozess und wir sind alle auf dem Weg.

Ich bin ein Meister, der übt.

~ Jwala Gamper

 

In diesem Sinne: Keep on growing & glowing!

Deine Carolin

Bleibe in Kontakt!

Erhalte circa zweimal im Monat meine Bewusstseins-Kicks per Email:

Kein Spam. Meine Datenschutzerklärung findest du hier.