„Ich durfte dein inneres Ringen miterleben, und bin wirklich riiiiiiesig stolz auf dich!“. Dieses Feedback habe ich heute von einer Teilnehmerin meiner Mastermind-Gruppe bekommen. Und es hat mich daran erinnert, dass ich gerne etwas mit dir teilen möchte. Über Angst und Mut. Über Träumen und Umsetzen.

Viele Menschen denken, ich wäre mutig.

Das stimmt.
Ich gehe gerne Risiken ein, wage Neues und betrete mit Faszination Neuland. Jedoch immer geführt von meiner Intuition. Ich tue die verrücktesten Dinge – aber nur, wenn mein Bauchgefühl mir ein klares „Go“ dafür gibt.

Die meisten Menschen glauben, ich hätte keine Angst.

Das ist falsch.
Ich habe regelmäßig die Hosen gestrichen voll. Egal, ob im Business, beim Klettern oder in meiner Beziehung. Angst ist mein ständiger Begleiter, weil ich eigentlich permanent am Rande meiner Komfortzone unterwegs bin. Alles andere langweilt mich zu Tode und bedeutet außerdem Stillstand für meine persönliche Entwicklung.

Nach außen sieht es so aus, als ob mein Business(-Erfolg) ein Selbstläufer der Leichtigkeit ist.

Das stimmt und stimmt nicht.
Ja, ich führe mein Business mit sehr viel Spaß, Vertrauen in mein Geführt-werden und Raum für Kreation und Synchronizität.
Andererseits setzt auch mein persönliches und geschäftliches Wachstum das Überwinden von Begrenzungen voraus. Und die lösen sich selten von alleine auf.
Das heißt, ich arbeite sehr bewusst am Erkennen und Leben meiner ganz eigenen Wahrheit sowie am Abbau von hinderlichen Glaubenssätzen.
Und ich gehe sehr viel durch meine Ängste hindurch.

Das Ergebnis?
Ich fackle nicht lange. Zweifeln, Angst gewinnen lassen und Aufschieben sind aus meiner Sicht reine Zeitverschwendung.

Meine Mastermind-Verbündete hat das heute insgesamt so ausgedrückt:

„Was ich einfach super klasse finde, ist deine enorme Umsetzungskraft: Wir masterminden dir am Event vier Tasks in dein Notizbüchlein und zehn Tage später ist bereits alles umgesetzt; trotz Ängsten und Zweifeln. Ich glaube, dass viele das übersehen und denken, du stiefelst einfach straight durch und hast diese Taucher nicht. Ich durfte dein inneres Ringen miterleben, und bin wirklich riiiiiiesig stolz auf dich! Du bist eine Inspiration und ein Segen!“

Und ich möchte dir das mitgeben. Es ist DIE Qualität schlechthin, die dazu geführt hat, dass ich das absolut geilste Leben ever führe. Und nein, ich bin kein Übermensch. Ich habe einfach gelernt, Dinge zu tun – trotz Ängsten und Zweifeln.

Ich tue mein Besten, dir den Weg dahin aufzuzeigen. Gehen musst du ihn selbst…

1) Das Schlimmste, was passieren könnte.

Wir brauchen Verstärkung im Möglichkeiten-Team. Seit Wochen habe ich ein sehr klares Bild vor Augen, was und wen es braucht. Neben meinen Möglichkeiten Coaches Dana und Natalie sehe ich glasklar zwei persönliche Assistenten, die mir den Rücken freihalten und sehr eigenverantwortlich den Laden in meinem Sinne schmeißen.
Eine davon ist Anja, die schon jetzt im Team nicht wegzudenken ist. Sie jedoch hat ein super verlockendes anderes Angebot bekommen und hat mir das ganz transparent kommuniziert. Mein erster Gedanke: „Das nimmt sie garantiert an und dann bin ich aus dem Rennen.“
Meine Mastermind-Truppe hat mir den Kopf gewaschen und so habe ich mich getraut, Anja zu sagen, was meine Vision ist und wo ich sie in meinem Business sehe. Das Ergebnis: Sie hat sich mega gefreut und es möglich gemacht, künftig genau diese Rolle in meinem Business einzunehmen.

Person Nummer zwei – ein Mann – hat die Alarmglocken für meinen Größenwahn laut aufschrillen lassen: Er hatte erst vor kurzem einen neuen, sehr hoch dotierten Job bei einem sehr renommierten Unternehmen angetreten. In meinem Kopf schwirrte der Satz: „Was glaubst du, wer du bist, ihn da abwerben zu können?“.
Doch meine Vision war so hartnäckig, dass ich mich einfach getraut habe, sie auszusprechen. Das Ergebnis wirst du möglicherweise bald mitbekommen…

Ganz ehrlich: In beiden Fällen hatte ich wirklich Schnappatmung, weil ich mir sicher war, die totale Klatsche zu bekommen. Ich hab’s sie trotzdem gefragt.
Was mir unglaublich dabei hilft, ist, mir klar zu machen, was schlimmstenfalls passieren kann. Wir haben so oft Angst und wissen eigentlich gar nicht, wovor. In meinem Beispiel war mein persönliches Horrorszenario, nicht nur eine Abfuhr (= bayerisch Watschn) zu bekommen, sondern auch noch für meinen Größenwahn ausgelacht zu werden. Bei genauerer Betrachtung habe ich entschieden, dass ich beides vermutlich überleben würde. Keine Lebensgefahr? Ok, dann kann ich das Risiko eingehen.

2) Vertrauen, vertrauen, vertrauen.

„Das war reine Intuition. So führe ich mein ganzes Business.“. Diese Aussage hat meinem Gegenüber gestern eine Mischung aus Bewunderung und Entsetzen auf’s Gesicht gezaubert. Je größer mein Business wird, umso mehr lasse ich mich von meinem Bauchgefühl leiten (ob da wohl ein Zusammenhang besteht? ?).
Entscheidungen treffe ich in Sekundenschnelle – bevor mein Verstand dazwischenfunkt. Das hat zur Folge, dass ich extrem schnell in die Umsetzung komme. So machen wir’s – fertig.

Die Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, zu 100 Prozent Verantwortung für meine Entscheidungen zu übernehmen.
Das ist etwas, was vielen Menschen leider fast unmöglich erscheint. Das Wort „Verantwortung“ per se lässt viele schon schaudern. Aber wie bitte soll man Verantwortung für etwas übernehmen, was man nicht mal gut begründen kann bzw. wo alle rationalen Argumente dagegensprechen?

Wenn ich dir etwas mitgeben möchte, dann unbedingt Folgendes:
Bitte entkopple deine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, von den schlauen Überlegungen deines Verstandes. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Übernimm Verantwortung für deine Entscheidungen. Punkt.
Vertraue deiner Intuition und darauf, dass du geführt wirst. Punkt.

3) Es ist nur intensiv, sonst nichts.

Manchmal durchrüttelt’s und -schüttelt’s mich so heftig, dass ich in solchen Situationen früher vermutlich eine Panikattacke bekommen hätte.
Heute weiß ich: Es ist nur Intensität, die meinen Körper durchströmt.

Es klingt absurd, aber wir haben so viel Angst vor intensiven Erfahrungen und Gefühlen, dass wir uns lieber abtöten (um uns andererseits mehr Lebendigkeit wünschen). Dabei geht es eigentlich um nichts anders. Wir müssen lediglich die Intensität halten, die Angst und Aufregung mit sich bringen. Das ist unser einziger Job. Denn wenn wir das können, dann stehen uns alle Möglichkeiten offen. Mehr kann ja nicht passieren.
Der Schlüssel zu einem zutiefst erfüllten Leben heißt: Umsetzung. Träume sind wichtig und gut. Doch sie werden zum gigantischen Ablenkungsmanöver, wenn du nicht ins Tun kommst.
Letztendlich geht es um die Manifestation deiner Träume und Visionen. Und die besteht zu 50 Prozent aus Energie, aber eben auch zu 50 Prozent aus Handlung.

Beginne jetzt. Trotz deiner Ängste und Zweifel.

Alles ist möglich. Auch für dich.

Herzlichst,

 

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