Trick 17

An allen Eckend und Enden reden wir von „Sei du selbst“ und „Mach dein Ding“.

Fragst Du Dich manchmal, wer Du eigentlich bist und was genau „Dein Ding“ ist?

Sehr gut, dann hab ich was für Dich. (Wenn Du glaubst, schon zu wissen, was wirklich deins ist, könnte die folgende Übung Deine Klarheit etwas durcheinander bringen – also lieber nicht weiterlesen… ;-))

Du hast vielleicht schon davon gehört, wie schnell und subtil es passieren kann, dass wir  Gedanken und Emotionen anderer Menschen übernehmen. Im einfachsten Fall kannst Du sie, sobald Du das bemerkst einfach zurück an den Absender schicken.

Was aber, wenn Du nicht nur Gefühle und Ansichten einzelner Menschen zu Deinen machst, sondern komplett in der Dynamik eines ganzen Kollektives drin steckst? Oder gar mehrerer. Ohne es zu merken.

Das passiert ständig. Wir bewegen und permanent in sogenannten Feldern.

Beispiele gefällig?

Bist Du in einem Unternehmen angestellt?
Dann bewegst Du Dich tagtäglich in der Atmosphäre dort. Vielleicht gibt es da Druck, Angst vor Konkurrenz, bestimmte Rituale unter Kollegen, Dresscode, Ansichten und Überzeugungen rund um die Branche, die Mitarbeiter, die Finanzen usw.

Betreibst Du ein bestimmtes Hobby?
Denkst Du, Du solltest mehr üben, trainieren? Welcher Kleidungsstil ist dort angesagt? Was zählt? Womit beschäftigt man sich?

Felder kennzeichnen sich durch bestimmte gemeinsame Emotionen, Ziele, Werte und Prioritäten. Weitere Beispiele sind Familie, Schule, Ernährungsform, Wohnort/Region, Politik, Sport etc.

Doch das ganze geht auch noch ein paar Nummern größer und subtiler. Am leichtesten rutschen wir in Felder der Angst. Angst vor Krankheiten (oder was löst das Wort „Krebs“ bei Dir aus?), vor Ausländern, vor Wirtschaftskrisen, Existenzangst (was auch immer das ist) – you name it.

Und während Du also kuschelig weich in all diese Felder eingepackt bist – wie leicht ist es da für dich, Klarheit darüber zu haben, was wirklich stimmig für Dich ist?

Woher willst Du da wissen, welcher Kleidungs- oder Ernährungsstil, welche Tätigkeit, welches Hobby, welches Beziehungsmodell wirklich stimmig für DICH ist?

Schwierig, oder?

Deshalb ist es wichtig, regelmäßig aus möglichst allen Feldern raus zu gehen. Ganz bei Dir zu sein. Völlig unbeeinflusst.
Selbst, wenn es nur für einen Augenblick ist, gibt es Dir enorm viel Klarheit.
Idealerweise solltest Du das in jedem Fall vor jeder wichtigen Entscheidung tun.

Hier findest Du eine Anleitung von mir, wie Du aus den Feldern raus und zu Dir kommst:

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