Dissonanz entsteht, wenn gleichzeitig vorhandene Aspekte nicht zusammenpassen. Beispielsweise der Zusammenklang nicht miteinander harmonierender Töne in der Musik.

Auch dann, wenn unsere Umwelt nicht zu unseren Überzeugungen, Wünschen oder Bedürfnissen passt, entsteht ein Gefühl von Dissonanz. Jede Person hat in Bezug auf alle ihr begegnenden Menschen, Informationen und Situationen körperliche, energetische und emotionale Empfindungen. Selbst, wenn uns diese Reaktionen nicht bewusst sind, so sind sie dennoch Teil unseres Alltags und steuern zu einem großen Teil unser Verhalten.

Ganz automatisch vermeiden wir zum Beispiel Begegnungen, die sich für uns bedrückend, beängstigend oder anstrengend anfühlen. Jeder von uns fühlt sich an manchen Orten wohler als an anderen, obwohl wir das oftmals nicht rational erklären können. Es liegt vielmehr an den zahlreichen non-verbalen Informationen und Reizen, die unser Körper sowie unser Nervensystem pausenlos wahrnehmen und entsprechend darauf reagieren.

Wenn die äußere Umgebung nicht in Harmonie mit unseren inneren Bedürfnissen und Werten ist, empfinden wir das als verzerrt, unstimmig und schräg – und bemühen uns diesen Zustand schnellstmöglich zu beheben. Das heißt, wir versuchen, die Situation zu verändern oder zu verlassen, um wieder ins Prinzip der Harmonie zu kommen.

Dissonanz empfinden wir auch, wenn das äußere Erleben nicht zur inneren Wahrnehmung passt. Genauer gesagt, wenn das, was dir von anderen Personen als richtig und wichtig präsentiert wird, nicht mit deiner inneren Empfindung übereinstimmt.

Sehr viele Menschen befinden sich seit Wochen in diesem Dilemma. Wir spüren, dass vieles von dem, was uns aktuell als Wahrheit gepredigt wird, nicht mit unserer inneren Wahrheit übereinstimmt. Diese Dissonanz verursacht enorme Anspannung und Unruhe in unserem Nervensystem, aber auch in unserem Körper und unserem Verstand.

Und das ist gut so. Denn dieser Stress bewirkt, dass wir merken: ‚Etwas stimmt nicht‘.

Unser System strebt nach Wiederherstellung der Harmonie. Wir versuchen also entweder, das Außen zu verändern (im aktuellen Fall also die Informationen und Maßnahmen, mit denen wir konfrontiert werden) oder uns aus der Situation zu entfernen (durch Rückzug, Verdrängung und Ablenkung).

Beide Optionen sind in der momentanen Situation nur sehr begrenzt möglich und verhelfen uns daher nicht zur erwünschten Linderung unserer empfundenen Dissonanz. Daher lohnt es sich, diesen Zustand einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, ins Bewusstsein zu holen, was gesehen werden möchte und im Idealfall die Voraussetzungen dafür zu schaffen, mit solchen Erfahrungen künftig besser und konstruktiver umgehen zu können.

 

Das Problem mit der inneren Wahrnehmung

Wenn du ehrlich zu dir bist, wirst du vielleicht feststellen, dass du schon seit sehr langer Zeit das Gefühl hast, ‚etwas stimmt nicht‘. In erster Linie, dass das, was uns von Politikern und diversen Experten gesagt wird, sich irgendwie schräg und unstimmig anfühlt.

Möglicherweise hast du deshalb früher oder später begonnen, alternative Informationsquellen zu Rate zu ziehen und die Puzzleteilchen so zusammenzusetzen, dass sie sich stimmig anfühlen. Und mit genügend Engagement und Zeitaufwand mag dir das dank unserer modernen Vernetzung auch, zumindest teilweise, gelungen sein.

So hast du vielleicht im Laufe der Zeit zu den verschiedensten Themen Daten und Fakten zusammengetragen, die für dich ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Dabei merkst du jedoch, dass du immer wieder deiner inneren Wahrnehmung misstraust und versuchst, dich selbst zu beruhigen mit Sätzen wie ‚So schlimm kann es doch gar nicht sein.‘, ‚Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein?‘ oder ‚Die (Ärzte, Juristen, Politiker etc.) werden schon wissen, was sie tun.‘.

Diese Zweifel an deinem Gefühl der Dissonanz haben zwei Ursachen:

  1. Du findest keine plausiblen Informationen, die deine Wahrnehmung belegen.
  2. Die Informationen, die du findest, sind so haarsträubend, dass du einfach nicht glauben kannst, dass sie wahr sind.

Das heißt mit anderen Worten: Du machst die Richtigkeit deiner inneren Wahrnehmung abhängig von der Bestätigung, die du im Außen dafür findest, sowie von der Übereinstimmung mit deinen etablierten Werten und Überzeugungen.

Kannst du dein Gefühl der Dissonanz nicht anhand von Fakten bestätigen oder steht es im Konflikt mit deinem bisherigen Weltbild, so tendierst du dazu, es zu ignorieren oder gar zu verleugnen. Du gibst dein intuitives, unmittelbares Wissen auf zugunsten deiner erlernten und übernommenen Überzeugungen sowie zugunsten deiner Zugehörigkeit. Denn ohne rationale Argumente für deine innere Wahrheit riskierst du, von anderen ausgelacht, gedemütigt oder gar angegriffen zu werden. Tatsächlich musst du sogar trotz glasklarer Fakten mit Diffamierung und Diskreditierung rechnen, sobald du gegen das Weltbild anderer Menschen verstößt.

 

Warum vertrauen wir unserer Wahrnehmung nicht?

Das Kind ist nicht erst jetzt, sondern schon in deinen ersten Lebensjahren in den Brunnen gefallen.

Als Kind haben wir zwei fundamentale psychologische Bedürfnisse: Bindung und Authentizität. Das heißt, einerseits eine starke, stabile Verbindung zu den Bezugspersonen (in erster Linie zur Mutter) und andererseits den immensen Drang, wir selbst zu sein und uns selbst zu leben (als Kind denkst du darüber natürlich gar nicht nach, du tust es einfach).

Leider gibt es jedoch immer wieder Situationen, in denen beide Bedürfnisse sich widersprechen. Das Kind hat beispielsweise einen riesen Spaß daran, die Kommode auszuräumen (= authentischer Ausdruck), verärgert damit jedoch die Mutter (= Bindung in Gefahr). Oder das Kind möchte wild durch den Garten toben und auf Bäume klettern, wird jedoch von den Erwachsenen zurückgepfiffen, weil es zu gefährlich erscheint oder dadurch die Blumen kaputt gehen.

In jeder dieser unzähligen Situationen, in denen der authentische Ausdruck des Kindes im Konflikt mit den Bedürfnissen oder Erziehungsaufgaben der Mutter steht, muss das Kind sich entscheiden: Authentizität oder Bindung. Beides gleichzeitig ist dann eben nicht möglich. Aufgrund seiner faktischen Abhängigkeit von der Mutter, wird das Kind sich immer für die Bindung entscheiden und im Zweifelsfall seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse aufgeben. Wir lernen also sehr früh, dass es wichtiger ist, unser soziales Umfeld nicht zu riskieren, als unsere eigene Wahrheit zu leben.

Ähnliches gilt für unsere Wahrnehmung.

Als Kinder haben wir alle einen sehr direkten, intuitiven Zugang zu ‚Wahrheit‘. Wir wissen Dinge einfach, ohne sie erklären zu müssen oder darüber nachzudenken, woher wir es wissen. Wir erfassen genau, wie es unseren Eltern oder anderen Bezugspersonen geht. Wir spüren, ob sie die Wahrheit sagen oder flunkern und wir nehmen noch viele andere unsichtbare Energien und Schwingungen wahr. All das ist für uns völlig klar und unbestritten.

Machen wir jedoch die Erfahrung, dass diese Wahrnehmungen von unserem Umfeld verleugnet, belächelt oder gar verurteilt werden, entsteht unvermeidlich der oben genannte Konflikt zwischen Bindung und Authentizität. Je öfter wir uns zugunsten der Bindung gegen unsere eigene Wahrnehmung entscheiden, umso mehr führt dies zu ihrer permanenten Unterdrückung. Der Schmerz darüber, die eigene Authentizität nicht leben und der inneren Stimme nicht Ausdruck verleihen zu können, ist auf Dauer unerträglich. Daher schneiden wir uns von dieser immensen Ressource ab und wissen viele Jahre später gar nicht mehr, dass wir sie haben.

Viele von uns haben also von klein auf gelernt, nicht der eigenen Wahrheit zu vertrauen, sondern das für richtig und wichtig zu halten, was in Übereinstimmung mit unserem sozialen Umfeld ist. Insbesondere haben wir gelernt, die Meinung von Autoritäten zu übernehmen.

Je nachdem, zu welchem Grad ein Mensch sich von seiner authentischen Wahrnehmung abschneiden und dem Weltbild seiner Bezugspersonen unterordnen musste, hat er später kaum mehr ein Gefühl für die eigene Intuition und ist es gewohnt, die Ansichten von Autoritäten ungeprüft zu übernehmen.

Spürst du in Zeiten wie diesen ein mehr oder weniger ausgeprägtes Gefühl der Dissonanz, so ist das ein Zeichen dafür, dass du den Zugang zu einer authentischen Wahrnehmung entweder nicht vollumfänglich verloren oder ihn dir über die Jahre wieder ein Stück weit zurückerobert hast.

 

Wahrnehmung braucht keine Gründe

Unser inneres, intuitives Wissen, das sich als Gefühl von Stimmigkeit oder Unstimmigkeit ausdrückt, ist sehr direkt. Es entsteht nicht als Folge von Argumentationsketten, sondern es stellt sich als unmittelbares Wissen ein.

Dementsprechend müssen wir es nicht begründen können, um darauf zu vertrauen. Oftmals finden wir später Bestätigung für unser Gefühl, doch die Wahrnehmung selbst ist pur und rein, jenseits rationaler Argumente.

Das ist Fluch und Segen gleichermaßen: Hast du einmal die Verbindung zu deinem intuitiven Wissen wiederhergestellt und gelernt, deiner Wahrnehmung zu vertrauen, so hast du ein glasklares, 100 Prozent verlässliches Navigationssystem. Du spürst in jedem Moment, was für dich richtig und stimmig ist und was nicht und kannst entsprechend handeln.

Der Nachteil besteht darin, dass du dieses Wissen nicht erklären kannst. Weder deinem eigenen Verstand, noch anderen Menschen gegenüber. Leider bist du damit in unserer sehr kopflastigen Gesellschaft angreifbar, weil der Wert dieses direkten Wissens noch nicht allgemein bekannt und anerkannt ist.

Daher ist der erste und wichtigste Schritt der, dass du lernst, deiner Wahrnehmung wieder zu vertrauen.

Ein mulmiges Gefühl ernst zu nehmen, obwohl du es nicht erklären kannst, ist genauso essentiell, wie in all deinen Entscheidungen dem Gefühl von Stimmigkeit und Leichtigkeit zu folgen.

Fang an, dir selbst wieder uneingeschränkt zu vertrauen.

Als erwachsener Mensch sind Bindungen immer noch sehr wichtig für uns, doch die Prioritäten haben sich umgekehrt: Wir sollten nicht länger unsere Authentizität für Zustimmung und Bestätigung von außen opfern.

Als erwachsener Mensch kannst und sollst du es dir erlauben, Dissonanz mit deinem privaten oder gesellschaftlichen Umfeld zu erzeugen, wenn deine innere Wahrheit dem kollektiven Verhalten oder Weltbild widerspricht.

 

Der Fallstrick in der eigenen Wahrheit

Eine einzige Falle lauert im Vertrauen auf unser Gefühl – die jedoch hat’s in sich. Sie besteht aus alten Verletzungen und Traumata, die uns auf die falsche Fährte locken können.

Hast du etwa als Kind vehemente Ungerechtigkeit erlebt, bist du unter Umständen als Erwachsener überempfindlich und reagierst in überzogener Art und Weise auf unfaires Verhalten oder Vorgehen.

Hast du als Kind die Erfahrung gemacht, von deinen engsten Bezugspersonen verraten oder betrogen worden zu sein, gehst du mit einem grundlegenden Misstrauen durchs Leben, das dich überall und in allem eine Bedrohung sehen lässt.

Wurdest du als Kind ans Bett gebunden oder in ein Korsett gesteckt, löst jegliche Einschränkung deiner Freiheit als Erwachsener möglicherweise extreme Aggression in dir aus.

Solche Reaktionen, die auf alten Verletzungen und ungelösten Traumata basieren, sind sehr schnell und an starke Emotionen gekoppelt. Und genau das unterscheidet sie von purer, authentischer Wahrnehmung.

Alle Verhaltensweisen, die als Folge von getriggertem alten Schmerz auftreten, laufen automatisiert ab. Du verfällst also sofort und unbemerkt in Aktionismus oder Starre (als klassische Traumafolgen) und agierst diese aus. Oftmals, aber nicht immer, sind diese Mechanismen von starken Emotionen begleitet, die uns komplett vereinnahmen und unsere Handlungen untermauern (z. B. Aggression, Hilflosigkeit, Verzweiflung, Depression).

Eine echte Wahrnehmung hingegen kommt immer aus einem sehr ruhigen, klaren Ort in dir. Sie kann starke Gefühle mit sich bringen, vor allem Wut oder Traurigkeit. Diese Gefühle überwältigen dich jedoch nicht, sondern sind vielmehr Navigation und Treibstoff für sich anschließende Handlungen. Tiefes inneres Wissen steigt unaufgeregt aus deiner Essenz auf und lässt dich sehr klar die Dinge durchschauen.

In der Realität vermischen beide Erscheinungen sich häufig. Du hast also eine klare, intuitive Wahrnehmung, die jedoch gleichzeitig (unbewusste) Erinnerungen an frühere, schmerzhafte Erfahrungen aktiviert.

Unsere Aufgabe ist es, diese beiden Phänomene voneinander zu unterscheiden und uns um die Heilung des alten Traumas zu kümmern, damit wir anschließend bewusst und verantwortungsvoll gemäß unserer inneren Weisheit handeln können.

Wie es aussieht, wenn das kleine, verletzte, trotzige Kind aktiviert und unbewusst ausagiert wird, kannst du derzeit mehr denn je auf allen politischen Bühnen beobachten.

 

Ziviler Ungehorsam

Disobedience, in the eyes of any one who has read history, is man’s original virtue. It is through disobedience that progress has been made, through disobedience and through rebellion.

~ Oscar Wilde

 

Hast du nun also eine klare, innere Wahrnehmung, so kann es passieren, dass du nicht einfach die Füße stillhalten kannst. Das ist gut so, denn, wie oben erwähnt, dient uns unser direktes, intuitives Wissen im Idealfall als Orientierungshilfe und Wegweiser, lange bevor unser Verstand logische Argumente und Strategien entwickelt hat.

In der momentanen Situation kann die Dissonanz zwischen deiner Wahrnehmung (gegebenenfalls untermauert durch Zahlen und Informationen aus alternativen Quellen) und dem, was von Politikern argumentiert und angeordnet wird, sehr groß werden. Es ist sehr wichtig, diese Unstimmigkeit und die damit verbundenen körperlichen und mentalen Missempfindungen bewusst zu spüren und ihnen Raum zu geben. Das ist zwar alles andere als bequem, aber die einzige Möglichkeit, den notwendigen Raum zu schaffen, damit klare Impulse sich zeigen können.

Diese sind natürlich individuell und je nach Zeitpunkt sehr unterschiedlich. Gerade bei Menschen, die Leadership-Qualitäten mit sich bringen, sind die Handlungsimpulse jedoch nicht immer in Übereinstimmung mit dem Status Quo oder gar dem aktuell geltenden Recht. Ich lade dich von Herzen dazu ein, diesen Inspirationen zu vertrauen und sie auf bewusste und verantwortliche Art und Weise umzusetzen. Sie mögen nicht rational erscheinen und unter Umständen auch viel Angst in dir zu Tage fördern. Du kannst jedoch sicher sein, dass echte Impulse aus deinem Inneren immer zu deinem höchsten Wohl sind und meist auch andere Menschen davon profitieren.

Ich selbst bin beispielsweise, wie einige andere Menschen auch, seit Montag mehrfach ohne Maske einkaufen gewesen. Nicht, weil ich provozieren möchte, sondern, weil es meiner persönlichen Wahrheit entspricht, mich diesem Schwachsinn nicht länger zu fügen.

Falls du dich mit anderen Menschen zusammenschließen möchtest, um deinem Nicht-Einverstandensein auf wirksame und legale Art und Weise Ausdruck zu verleihen, kannst du dir widerstand2020.de und nichtohneuns.de anschauen.

 

Kognitive Dissonanz

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Für integre, empathische und halbwegs intelligente Menschen sind viele menschenverachtende, manipulative und kriminelle Verhaltensweisen schlicht und ergreifend nicht Teil ihrer Realität. Wir können und wollen uns einfach nicht vorstellen, dass Menschen zu solch schrecklichen Dingen in der Lage sind.

Leider heißt das nicht, dass sie nicht passieren.

Tatsächlich können unzählige grausame Dinge weltweit seit langer Zeit beinahe unbemerkt fortgeführt werden, weil ein Großteil der Bevölkerung sie einfach nicht wahrhaben möchte. Verständlicherweise. Verdrängung und Verleugnung sind Abwehrmechanismen unserer Psyche, sie schützen uns vor zu drastischen Erfahrungen und sorgen dafür, dass nur so viel unser Bewusstsein erreicht, wie wir auch verkraften können.

Das bedeutet, wir können Wahrheiten, die unser Vorstellungsvermögen übersteigen, nur Stück für Stück integrieren. Aber nochmal: Nur, weil wir vieles (noch) nicht wahrhaben wollen, bedeutet das nicht, dass es nicht geschieht.

Ich persönlich erwarte, dass in den nächsten Wochen und Monaten unzählige ‚Machenschaften‘, Verstrickungen und kriminelle Handlungen ans Tageslicht kommen werden, die für uns alle, besonders aber für den bislang ahnungslosen und gutgläubigen Großteil der Bevölkerung, wirklich schockierend sein könnten. Wie du dich und andere darauf vorbereiten kannst, darüber spreche ich in diesem Video.

Noch eine Randnotiz: Im Gegensatz zu vielen anderen gehe ich nicht davon aus, dass Menschen uns bewusst schaden wollen oder von Grund auf böse sind. Vielmehr sehe ich in den einschlägigen Akteuren mehr oder weniger stark traumatisierte, dissoziierte, seelisch verkümmerte und einsame Menschen. Geld, Macht und Ruhm haben bekanntermaßen noch niemanden glücklich gemacht und können weder innere Leere füllen, noch das frühe Fehlen von Liebe und Zuneigung wiedergutmachen.

 

Wie immer, so gilt in diesen Zeiten umso mehr:
Heile deine persönlichen Wunden, verankere dich tief in deinem Sein, vertraue deiner inneren Wahrheit und habe den Mut, dafür einzustehen.

 

Alles Liebe,

 

 

 

Wertschätzung

All meine Veröffentlichungen dienen der Absicht, dein Bewusstsein zu erweitern, zu vertiefen und zu verfeinern sowie dich auf deinem individuellen, intuitiven Weg zu bestärken.
Ich stelle dir darin meine Erkenntnisse und Erfahrungen, die Ergebnisse meiner Forschungen sowie
mein intuitives Wissen uneingeschränkt zur Verfügung, in der Hoffnung, es möge dir dienlich sein.

Falls du meine Arbeit unterstützen und honorieren möchtest, bist du herzlich eingeladen, deine Wertschätzung auch in finanzieller Form auszudrücken, wann immer du den Impuls dazu hast.
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Ich danke dir von Herzen.